Titel: Wie Nebel in der Sonne

Autor/in: Astrid Töpfner

Genre: Roman

Erscheinungsdatum:14. August 2018

Seiten: 332

Herausgeber/Verlag: Tinte & Feder

Preis: 9,99 Taschenbuch

            0,00 Kindle Unlimited

 

 

 

 

 

 

 

Klappentext/Kurzbeschreibung:

Dass sich aus einem Flirt und zu viel Wein gleich eine gemeinsame Reise nach Spanien entwickeln würde – damit hätten Susanna und Mark sicher nicht gerechnet. Schließlich begegnen sie sich am Abend vor der Abfahrt zum ersten Mal. Was in einer kleinen Bodega in Zürich beginnt, wird zu einem höchst emotionalen Trip.

 

Beide ahnen noch nichts davon, welches Ziel der jeweils andere mit dieser Fahrt verfolgt: Susanna begibt sich nach dem Tod ihrer Mutter auf die Suche nach ihrer Familie und kommt dabei einem lang gehüteten Geheimnis auf die Spur, und Mark versucht nach einem tragischen Erlebnis den Glauben an die Liebe wiederzufinden und sich selbst zu verzeihen. Für beide ist diese Reise mit Trauer und Schmerz verbunden, aber auch mit Neuanfängen, Freude und der Hoffnung auf Glück.

 

 

Meine Meinung:

 

In der Geschichte geht es um Susanna und Mark, welche beide harte Schicksalsschläge verkraften müssen. Durch eine Zufallsbegegnung lernen sich beide kennen und bestreiten gemeinsam eine Reise.

 

Bereits nach den ersten Seiten war ich ganz im Geschehen, durch den flüssigen aber auch tiefgehenden Schreibstil der Autorin, fiel mir dieses sehr leicht.

 

Worauf ich mich schon nach kurzer Eingewöhnung in die Geschichte gefreut habe, waren die Einblicke /Gedanken der Protagonistin aus der Vergangenheit.

 

Das Buch regt zum Nachdenken an, beschäftigt und macht zeitweise auch traurig, melancholisch, aber ohne den Leser traurig zurück zu lassen. Denn das Ende ist wunderbar und rundet die Geschichte ab.

 

Einzig ein kleiner Kritikpunkt nach meinem Empfinden, dass einige Stelle zu sehr ausgeholt waren, zu langatmig erschienen.

 

Das wichtigste ist, die Geschichte hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Ich freue mich auf weitere Werke der Autorin.

 

Ich vergebe hier gerne 4,5/5 Sternen