Titel: Um fünf unter den Sternen

Autor/in: Holly Hepburn

Genre: Roman

Erscheinungsdatum: 10.12.2018

Seiten: 590

Herausgeber: Penguin Verlag

Preis: 10,00 €

 

 

 

 

Kurzbeschreibung:

 

Die Schwestern Nessie und Sam könnten unterschiedlicher nicht sein, doch eines haben sie gemeinsam: ein hoch kompliziertes Liebesleben. Als sie ein romantisches kleines Pub auf dem Land erben, kommt die Chance auf einen Neuanfang für beide wie gerufen. Doch der verläuft anders als gedacht – das Gebäude ist heruntergekommen und verschuldet, und dann sind da noch die naseweisen Dorfbewohner, die schon ganz eigene Pläne für die Neueröffnung geschmiedet haben. Doch Nessie und Sam sind fest entschlossen, das Pub zu retten und es wieder zum Mittelpunkt des Dorfes zu machen. Zum Glück gibt es da noch Joss, den charmanten Kellner, und Owen, den gut aussehenden Schmied von gegenüber…

 

Rezension:

 

Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Bloggerportal Randomhouse und dem Penguin Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies äußert sich nicht in meiner Rezension.

 

Auf den Inhalt gehe ich nicht zu genau ein, diesen kann man anhand der detaillierten Kurzbeschreibung entnehmen und  würde sich hier nur wiederholen.

 

Für mich ist es das erste Buch der Autorin, welches mich durch den flüssigen und leicht verständlichen Schreibstil sofort in seinen Bann gezogen hat. Von der ersten Seite an, hab ich mich sofort wohl gefühlt und wollte wissen wie es mit den beiden Schwestern in der Geschichte weiter geht.

 

Wunderschön fand ich, dass das Buch zusätzlich übergeordnete Kapitelbeschreibungen mit numerischen Kapitelanteilen hatte. Nachdem ich ein wenig recherchiert habe, handelt es sich wohl hier um vorherige Bücher der Autorin. Beispiel: „Sommerträume unter den Sternen“.

 

Veranstaltungen, die in der Geschichte vorkamen, wurden hier bildlich anhand eines „Flyers“ dargestellt.

 

Orte und Situationen wurde sehr detailliert beschrieben, ohne dass es zu aufdringlich wurde.

 

Die beiden Hauptprotagonistinnen Nessie und Sam waren mir sehr sympathisch. Beide haben hier einige private Hürden zu meistern. Es gab viele Nebencharaktere, diese waren allerdings so gut beschrieben, dass ich hier nie durcheinander kam. Einzig die Dorfbewohnerin Franny fand ich teils nervig, anmaßend und anstrengend, hier hab ich mich oft gefragt, wie jemand so ein Verhalten dulden kann.

Owen war auch ein toller Charakter, es hat überwiegend Spaß gemacht mehr über ihn zu erfahren, obwohl ich mir in der Verbindung zu einer der beiden Schwestern oft gewünscht hätte, dass die Geschichte zum Punkt kommt.

 

Das Cover ist wunderschön, es stellt Parallelen zum Buch her.

 

Das Buch hat mir gut gefallen, vielleicht hätte es ein wenig kürzer sein können, da mir einige wenige Seiten überflüssig vorkamen.

 

Ich vergebe hier 4 von 5 Sterne.