Titel: (m)achtlos

Autor/in: Nadine Teuber

Genre: Thriller

Erscheinungsdatum: 11.03.2019

Seiten: 286

Herausgeber: Nadine Teuber

Preis: 9,99 €

 

 

 

 Kurzbeschreibung:

 

EIN TOTER.EIN LABOR.FÜNFUNDVIERZIG POTENTIELLE MÖRDER. Kommissar Lohen traut seinen Augen nicht: Der respektabelste Mitarbeiter eines Berliner Labors wird verbrüht aufgefunden und schnell ist klar, dass der Mörder unter der Belegschaft zu finden ist. Statt mit der Polizei zusammenzuarbeiten, schweigen die Angestellten und brauen ihre eigenen Gerüchte, ein tödlicher Fehler!

 

 

Rezension:

 

Das Buch wurde mir freundlicherweise von Nadine Teuber als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst  nicht meine Bewertung.

 

Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich hier auf den Klappentext/Kurzbeschreibung, dem Leser soll die Möglichkeit gegeben werden, in den Genuss der Geschichte zu kommen.

 

Ich benötigte einige Seiten um in die Geschichte zu finden, an den Schreibstil musste ich mich erst gewöhnen, er war zwischendurch  stockend, einzelne Passagen waren für mich nicht ganz schlüssig.

Das Buch hat sehr kurze Kapitel, was mir gut gefallen hat. Ortsbeschreibungen wurden toll dargestellt.

 

Es gab viele verschiedene Personen in dieser Geschichte, was mich zwischendurch verwirrte, hier hatte ich auch das Gefühl, dass eine gewisse Tiefe einzelner Protagonisten fehlte.

 

Ein Spannungsbogen wurde aufgebaut um bis zum Ende wusste ich nicht wie die Geschichte ausgeht.

 

Das Cover ist schlicht aber interessant. Buchtitel und Buchinhalt sind aufeinander abgestimmt.

 

Mein Fazit:

 

Ein spannendes Buch mit einer wichtigen Botschaft.

Leider führte der Schreibstil und die vielen Charakteren bei mir zu Verwirrungen. Das Buch konnte mich nicht vollständig überzeugen.

 

Ich vergebe 3 von 5 Sterne.