Titel: Irgendwann wird es gut

Autor/in: Joey Goebel

Genre: Roman

Erscheinungsdatum: 27.02.2019

Seiten: 320

Herausgeber: Diogenes Verlag

Preis: 22,00 €

 

 

 

Kurzbeschreibung:

 

Ein junger Mann wartet mit zwei Drinks auf seine Angebetete. Sie kommt pünktlich – im Fernsehen. Ein zwölfjähriges Mädchen will nicht zu schnell erwachsen werden. Und ein Messie findet ins Leben zurück dank einer hübschen Frau, die womöglich noch trauriger ist als er selbst. Ein paar ganz normale Menschen, deren Leben nicht das ist, was sie sich erträumt haben. Die dennoch um ihr winziges Stück vom Glück kämpfen und lieber heute als morgen aus der Kleinstadt in Kentucky wegwollen. Sie holen sich blutige Nasen und geben trotzdem nicht auf. Denn sie wissen: Irgendwann wird es gut.

 

 

Rezension:

 

Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Diogenes Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst  nicht meine Bewertung.

 

Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich hier auf den Klappentext/Kurzbeschreibung, dem Leser soll die Möglichkeit gegeben werden, in den Genuss der Geschichte zu kommen.

 

Ich benötigte einige Seiten um mich in der Geschichte zurecht zu finden. Den Schreibstil empfand ich teilweise als stockend und aufgesetzt. Dieses Empfinden änderte sich nach dem ersten Drittel des Buches.

 

Orte oder Situationen wurden detailliert und bildlich, aber nicht zu ausschweifend dargestellt.

 

Alle Protagonisten in diesem Buch sind als starke Charaktere beschrieben wurden, hier kann ich niemanden hervorheben, da ich alle drei Geschichten interessant fand. Mir fehlten hier ein wenig die Emotionen.

 

Das Cover ist ansprechend. Buchtitel und Cover haben Parallelen zum Buchinhalt.

 

Das Interview am Ende des Buches, geführt von Benedict Wells, hat mir sehr gefallen.

 

Mein Fazit:

 

Für mich ist das Buch etwas schwierig zu bewerten.

Es war eine nette Erzählung von verschiedenen Menschen, aber keiner der „Kurzgeschichten“ konnte mich berühren.

 

Ich vergebe 3 von 5 Sterne.