Titel: Das kleine Haus am Deich

Autor/in: Lurleen Kleinewig

Genre: Nordsee Roman

Erscheinungsdatum: 07.01.2019

Seiten: 208

Herausgeber: Forever

Preis: 11,00 € Buch

            3,99€ Kindle

 

 

 

 

Kurzbeschreibung:

 

Das Glück wartet hinterm Deich. Die 34-jährige Róisín, halb Irin, halb Ostfriesin, steht vor den Scherben ihrer Ehe. Von einem Tag auf den anderen hat ihr Mann ihr eröffnet, dass er sie nicht mehr liebt. Zum Glück kennt ihr bester Freund Sean die Lösung für den Neuanfang: Er vermietet Róisín und ihren Katzen sein winziges Häuschen mit verwildertem Garten in Ostfriesland. Das Minihaus, wie sie es tauft, ist der einzige Lichtblick in ihrem tristen Alltag. Um Róisín auf andere Gedanken zu bringen, stellt Sean ihr seinen attraktiven Kumpel Enda vor. Der ist gebürtiger Ire und hat gerade einen alten Hof in der Nähe gekauft, auf dem er Pferde gewaltfrei ausbilden möchte. Mit Endas Hilfe lernt Róisín das Leben wieder zu schätzen. Doch obwohl die beiden von Anfang an eine besondere Vertrautheit verbindet, ist Róisín sich nicht sicher, ob sie es schafft, die Vergangenheit hinter sich zu lassen und ihr Herz neu zu öffnen.

 

 

Rezension:

 

Das Buch wurde mir freundlicherweise von Lurleen Kleinewig als Leseexemplar zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst  nicht meine Bewertung.

 

Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich hier auf den Klappentext/Kurzbeschreibung, dem Leser soll die Möglichkeit gegeben werden, in den Genuss der Geschichte zu kommen.

 

Durch den lockeren, flüssigen und teils frechen Schreibstil der Autorin benötigte ich nur wenige Seiten um in die Geschichte zu finden. Leider fand ich den anfänglichen Schreibstil nach weiteren Seiten zunehmend aufdringlicher und ich konnte mich mit diesem nicht mehr identifizieren. Die Ortsbeschreibungen waren wunderschön, bildhaft aber nicht zu ausschweifend dargestellt.

Die Kapitellängen wurden gut gewählt.

 

Die Hauptprotagonistin Roisin fand ich, je mehr ich über sie gelesen habe eher laut bis peinlich, aufdringlich, anmaßend und ich wurde bis zum Ende hin mit ihr leider nicht warm.

Auch bekam ich von Sean eher das Bild von Oberflächlichkeit, sodass er für die Geschichte relativ uninteressant blieb.

 

Mir hat es sehr gefallen, dass wichtige gesellschaftliche Punkte angesprochen wurden, wie z.B. Veganismus und Tierschutz.

 

Das Cover ist wunderschön gestaltet. Der Buchtitel passt gut zur Geschichte.

 

Mein Fazit:

Leider konnte mich die Geschichte nicht vollständig erreichen.

 

Ich vergebe 2,5 von 5 Sterne